Ein Bericht des Chronisten Brunnenbräu:

Prolog: Zum dritten Mal fand heuer, also im Jahr 2010, die „Städtetour-de-Bier“ statt – und zum dritten Mal trafen wir uns an einem Mittwochnachmittag in einer Wiener Brauerei. Das „Highlander“ am Sobieski-Platz war es diesmal, das als Ausgangspunkt unserer viertägigen Exkursion dienen sollte.

Mittwoch, 17. März 2010:  Groß war das Hallo, als am 17. März 2010 gegen 17:30 Uhr die altbekannten Gesichter sich wieder gegenüber saßen, und bei leckerem Hellen, Märzen, Weizen und Stout wurden die Geschichten und Geschichtchen ausgetauscht, die sich seit der letzten Tour ereignet hatten. Erstmalig dieses Jahr dabei war Karl Prochazka von der österreichischen Kampagne für Gutes Bier, der uns für Donnerstag ein besonderes Schmankerl angeboten hat: Eine Tour nach Brünn / Brno in Tschechien und ein Besuch bei den dortigen Brauereien und Brauhäusern.

Doch gemach, für heute galt es erst, die kleine, aber feine 5-hl-Sudanlage im „Highlander“ näher in Augenschein zu nehmen. Eine Sudanlage der Firma „Bier-Lilly“ aus Wien, die vor zehn Jahren hier in der Gaststube installiert worden war und seitdem klaglos ihren Dienst verrichtet. Klaglos – glücklicherweise, denn die Installationsfirma „Bier-Lilly“ gibt es schon seit einer geraumen Weile nicht mehr, und jeder kleine Schaden könnte sich dadurch schnell zu einem etwas größeren Aufwand entwickeln.

Mit viel Begeisterung zeigte uns Ulrich Schneider die Anlage und seinen Gär-und Lagerkeller, und wir merkten schnell, dass hier jemand braut, der zwar nicht aus Passion, aber doch aus einem guten und angemessenen Zugang zu unser aller Lieblingsgetränk heraus ordentliche und solide Biere für den Alltagskonsum in seiner gemütlichen Kneipe schafft.

Ein kleines Abendessen noch, und dann ließen wir es für heute aber auch schon gut sein – schließlich sollte es am nächsten Tag in aller Frühe am Bahnhof Praterstern schon wieder los gehen.

Donnerstag, 18. März 2010: Der Donnerstag begann, wie geplant – wenige Minuten vor neun Uhr am Bahnsteig 1. Verstärkt durch eine Delegation der KGBier bestiegen wir den Eurocity in Richtung Brünn. Anderthalb Stunden Fahrt vergingen im Flug, weil uns Karl mit viel Liebe zum Detail und einer gehörigen Portion Wiener Humors allerlei Wissenswertes zu der Gegend und den Orten, durch die wir fuhren, nahebrachte. Eisenbahnen, Industrieentwicklung, österreichische, slowakische und tschechische Geschichte – die Palette an dargebotenen Informationen war vielfältig und bunt. Und noch bunter war die sich dann anschließende Bierverkostung mit ein paar Bieren der Breznak Brauerei aus Vyskov.

Gegen halb elf erreichten wir Brünn, fuhren noch schnell drei oder vier Stationen mit der Straßenbahn, und dann waren wir auch schon direkt an der altehrwürdigen Brauerei „Starobrno“. Obwohl – rasch sollte sich herausstellen, dass es mit der Altehrwürdigkeit nicht mehr so weit her ist. Hatte die Brauerei die Jahrzehnte des Kommunismus noch weitgehend gut überstanden und anschließend für einige wenige Jahre ihre neugewonnene Freiheit und Unabhängigkeit genossen, war sie dann doch vor einigen Jahren vom Heineken-Konzern übernommen worden. Ein gnadenloses Modernisierungsprogramm rollte über die Brauerei hinweg, und riesige Edelstahl-Sudkessel und zylindrokonische Gärbehälter zeugen von neuer Effizienz.

Originalität und Eigenständigkeit der hier produzierten Biere blieben dabei auf der Strecke – und nicht nur alteingesessene Brünner Bürger klagen, dass das Bier früher um Größenordnung charaktervoller geschmeckt habe. Schlecht schmeckt es auch heute nicht, dafür steht die perfekte Qualitätskontrolle eines Großkonzerns, aber individuell halt auch nicht mehr. Ob nun Starobrno auf der Flasche steht, Heineken oder was auch immer – was bleibt, sind helle Lager und schlanke Dunkelbiere für den Massengeschmack. Angesichts einer Jahreskapazität von einer Million Hektolitern nur konsequent.

Der netten Dame, die uns mit Herz und Begeisterung auf Deutsch durch die Brauerei geführt hat, sei an dieser Stelle trotzdem herzlich Danke gesagt – hat sie uns doch durch ihre freundliche und geduldige Art zwischendurch immer wieder vergessen gemacht, dass wir uns nicht in einer kleinen Regionalbrauerei sondern in einer Bierfabrik eines Weltkonzerns befanden.

Die sich im Restaurant anschließende Bierverkostung eines Hellen und eines Dunklen und der kurze Blick in den Souvenirladen der Brauerei (Ja, was ist das denn? Clausthaler?) rundeten unseren Besuch ab, und wir wandten uns neuen Aufgaben und Zielen zu.

Als da zunächst die Orientierungsaufgabe war: Wo sind wir? Wo ist die Gasthausbrauerei „Pegas“? Und wie kommen wir da am schnellsten hin?

Karl Prochazka erwies sich auch hier wieder als hervorragender Führer. Wir sausten durch die Gassen des frühlingswarmen Brünns und erreichten das „Pegas“ pünktlich zur reservierten Zeit. In einem Seitenraum setzten wir uns an einen großen Tisch und ließen uns nicht nur die vier Biersorten (Hell, Weizen, Schwarzbier und Goldener Bock) schmecken, sondern auch hervorragende Beispiele bodenständiger und trotzdem gewitzter böhmischer Küche. Angesichts des Massenbetriebes hier ein lautes „Hut ab!“ an die Küchenbrigade, die das Essen blitzschnell, appetitlich dekoriert und angerichtet und vor allem außerordentlich schmackhaft auf den Tisch brachte.

Die Biere hingegen überraschten uns – zwar ist Diacetyl bei tschechischen Bieren sicher kein Qualitätsmangel, aber in dieser Intensität, wie sie das Helle und der Goldene Bock aufwiesen, war es doch schon gewöhnungsbedürftig. Und dass das frische, fruchtige Weizen leider mit einer Zitronenscheibe serviert wurde, war auch eine Überraschung – leider der negativen Art, denn das hervorragende Bier hätte dieser Art des geschmacklichen Aufpeppens nicht bedurft. Und so gipfelte der Unmut darob auch in der giftigen Bemerkung: „Ich habe ein Weizenbier bestellt, und keinen Obstsalat mit Bierdressing!“

Trotzdem fühlten wir uns wohl, und in der Summe schmeckte es ja auch hervorragend. Einer der Geschäftsführer nahm sich noch die Muße und zeigte uns die Sudanlage und den Lagerkeller, und fasziniert stellten wir fest, dass es sich bei dem Sudhaus – vermutlich, weil es eine Art Pioniertat gewesen sein muss, als die Pegas-Brauerei Anfang der 90er Jahre gegründet worden war – um ein einzigartiges Gemeinschaftswerk der drei Konkurrenten Caspary, Kaspar Schulz und Ziemann handelt. Stolz war diese Kollaboration auf dem Typenschild der Brauerei vermerkt.

Zum wiederholten Male war die Zeit viel zu schnell verflogen. Ein Spaziergang durch die sonnenbeschienene Brünner Fußgängerzone brachte uns zurück zum Bahnhof, und der Eurocity fuhr uns zuverlässig zum Wiener Praterstern. Schnell noch in die S-Bahn umgestiegen, und nach wenigen Minuten waren wir in Floridsdorf.

Auf dem Bahnhofsvorplatz die Überraschung für uns Deutsche: In Wien gibt es eine Reihe von Ostermärkten – so auch hier. Ganz ähnlich wie die Weihnachtsmärkte auch, nur offensichtlich mit Eierlikör statt Glühwein. Was die Frage aufwirft, welches von beiden wohl die stärkeren Kopfschmerzen verursacht?

Wir hielten uns nicht lange mit derartigen philosophischen Fragen auf und wanderten weiter zum kadlez-Bräu. Statt der wie sonst üblichen Feier zum St. Patrick’s Day mit grün gefärbtem Bier gab es hier bei Christian Schneider einen Tag später das Motto „The Day after“, also der Tag nach dem St. Patrick’s Day – und konsequenterweise auch nicht mit grünem Bier, sondern mit einem erdbeerrot leuchtenden Red Ale. Dieses war allerdings nicht gefärbt, sondern durch geschickte Kombination verschiedener Malze, darunter Melanoidinmalz und Wiener Malz, dunkelrot eingebraut.

Christian ließ es sich auch in diesem Jahr nicht nehmen, eine Weile bei uns zu sitzen, trotz rappelvollem Lokal. Bei erneut kräftigem Essen und bei reichlich Red Ale verbrachten wir hier einen fröhlichen Abend, angereichert durch irische Tanzeinlagen und immer wieder neu gefüllte, riesige Pitcher Red Ale.

Freitag, 19. März 2010: Der Freitag begann etwas gemächlicher: Wir trafen uns erst gegen Mittag in der Gösser Bierklinik in der Wiener Innenstadt. So war etwas Zeit, um in den wärmenden Strahlen der Frühlingssonne durch die Gassen Wiens zu bummeln, vor dem Caféhaus den einen oder anderen Braunen zu genießen und die Menschen zu beobachten.

In der Bierklinik, einem gemütlichen Traditionsrestaurant, ließen wir uns das Mittagessen gut schmecken und verkosteten uns durch die überraschend vielen verschiedenen Fassbiere der Gösser Brauerei. Obwohl aus einer Großbrauerei, schmeckten sie doch überraschend individuell und waren, wie man so schön sagt, „gut gepflegt“. Der Kellner hatte eine Reihe von flotten, fast schon frechen Sprüchen drauf, und so verging die Mittagszeit rasch und in bester Stimmung.

Nach einem Bummel über den Ostermarkt an der Freyung, bei dem der eine oder andere der Versuchung nicht wiederstehen konnte, sich mit mehr oder weniger kitschigen Souvenirs einzudecken, trafen wir uns erneut – diesmal im Biergarten des „Zattl“. Pilsner Urquell wurde hier vom Fass angeboten, aber wir hatten zum Mittagessen dem Gösser schon so reichlich zugesprochen, dass die Helden dann doch erst mal den Kaffee bevorzugten, um wieder Kräfte zu sammeln.

Frisch gestärkt ging es nun strammen Schrittes am Parlament vorbei in ein kleines und unscheinbares Gasthaus, das „Gasthaus Franz Blauensteiner“. Hier scheint die Zeit vor vielen Jahren stehen geblieben zu sein. Schmucklos und zweckmäßig im Stil vom Beginn des letzten Jahrhunderts, aber gerade dadurch schon wieder etwas Besonderes. Britta Dolenc von der Kampagne für Gutes Bier erklärte uns, dass bei der letzten Renovierung bewusst darauf geachtet worden war, die Originalität in ihrer Schlichtheit zu erhalten und eben keine auf den ersten Blick attraktivere, aber unechte Fassade aufzubauen.

Wir fühlten uns wohl an den klapprigen Holztischen und genossen das Hubertus Lager frisch vom Fass. Das zweite angebotene Fassbier, das Keltenbier, enttäuschte uns allerdings ein wenig. Dumpf, muffelig gar, kam es daher und ließ die Gesichter schon ein wenig länger werden.

Zeit also für eine nächste Station, und nach wenigen Kilometern mit der Straßenbahn standen wir in Ottakring vor dem „Schwarzen Raben“. Unsere vom Keltenbier noch langen Gesichter wurden noch ein wenig länger, als wir sahen, dass erst um achtzehn Uhr geöffnet würde – 50 Minuten, die es noch zu überbrücken galt.

Mangels Alternative in der unmittelbaren Umgebung ließen wir uns auf den Tiefpunkt der diesjährigen Tour de Bier ein und kehrten in einem kleinen, recht schäbigen Imbiss, dem „Hasi-Imbiss“, auf eine schnelle Cola ein. Zu mehr als zum Warten auf das Öffnen des „Schwarzen Raben“ taugte es hier beim besten Willen nicht…

Als wir um achtzehn Uhr frohgemut wieder vor dem „Raben“ standen, sollte es sich aber noch recht umständlich gestalten, bis wir wirklich ein Bier bekamen. Zunächst war kein Kellner dort, nur der Koch ließ uns missmutig wissen, dass er auch nicht wisse, wo das Personal sei, er sei nur der Koch und könne und dürfe uns nichts servieren. Und rein lassen auch nicht.

Nach ein paar Minuten bekam er aber mit uns Wartenden ein wenig Mitleid und öffnete die Tür. Das nächste Hindernis: Er hatte keine Ahnung, wo die Lichtschalter des Schankraums seien, und Bierzapfen könne er auch nicht, stellte er fest – weder mit, noch ohne Licht.

So saßen wir denn im Dunkeln, bis endlich eine junge Dame, die Kellnerin, kam, den Lichtschalter fand und uns ein „Rabenbräu“ zapfte. Leider kein hier vor Ort gebrautes – die Tanks waren leer, man hatte schon länger nicht mehr gebraut, und so kam das „Rabenbräu“ als Spezialsud aus der Brauerei in Villach. Uns schmeckte es trotzdem, und wir konnten die kleine „Brau-Lilly“ Anlage wenigstens bestaunen, wenn wir auch wussten, dass sie schon lange nicht mehr benutzt worden war.

Moment mal – „Brau-Lilly“? Hatte uns Ulrich Schneider vom „Highlander“ vorgestern nicht erzählt, dass seine Anlage die einzige „Brau-Lilly“ im Wiener Stadtgebiet sei? Hm… Nachdenkliche Gesichter!

Nun wurde es aber Zeit für die lang erwartete Verkostung unserer Hausbräus im Känguru. Hatten die meisten von uns doch ein paar Flaschen ihres Selbstgebrauten den weiten Weg von Deutschland mitgeschleppt, um sie hier den kritischen Gaumen und Nasen der Tour-Teilnehmer zu präsentieren. Wie bei jeder Verkostung, die wir mit der Kampagne für Gutes Bier bisher organisiert hatten, gab es keine detaillierte Wertung für Trub, Schaum, Farbe, Geruch, Geschmack, sondern nur ein Schwarz-weiß-Schema: Würde ich mir das Bier noch einmal kaufen, oder nicht? Damit ist Spaß garantiert und wird endlosen Diskussionen aus dem Weg gegangen. Bei anderer Gelegenheit, mit mehr Zeit und Ruhe, und mit weniger Teilnehmern wäre eine detailliertere Verkostung sicherlich angebracht, aber heute ging es nur um den Spaß an der Freud‘.

Und den hatten wir, und als wir schließlich am Ende der Hausbräu-Vorräte angekommen waren, waren wir uns einig: Das war prima, das machen wir bestimmt einmal wieder!

Zum Abschluss gab es noch ein paar kommerzielle Biere aus der schier unendlich langen Getränkekarte des Känguru, und dann ließen wir den heutigen Abend langsam ausklingen.

Sonnabend, 20. März 2010: Der Sonnabend begann mit einem Kulturprogramm: Um halb elf vormittags trafen wir uns am Technik-Museum und streiften für zwei Stunden durch die beeindruckenden Ausstellungen. Ob Schwerindustrie oder Digitaltechnik, filigraner Musikinstrumentenbau oder robuste Haushaltstechnik – die Präsentation war durchweg gelungen und die gesamte Ausstellung in einem hervorragenden Zustand und nicht minder hervorragend pädagogisch aufbereitet.

Nach zwei Stunden war die Aufnahmekapazität aber erschöpft, und auch der Magen meldete sich mit einem vernehmlichen Knurren. Wir fuhren in die Innenstadt, und in einer winzigen Nebengasse der Einkaufsmeile „Graben“ fanden wir ein ebenso winziges ungarisches Restaurant, das „Ilona-Stüberl“. Ein wahrer Glücksgriff – exzellentes ungarisches Essen, leckeres ungarisches Bier und ein humorvoller, blitzschneller und aufmerksamer Kellner. Was wollten wir mehr. Der Kellner schien aber von uns genauso begeistert gewesen zu sein, wie wir von ihm, denn er schenkte uns zum Abschied nicht nur den obligatorischen Schnaps auf’s Haus ein, sondern auch noch eine ungarische Plastiktüte mit einer großen PET-Flasche ungarischen Bieres. Auf den Weg, gewissermaßen.

Wir spazierten gemütlich durch die Straßen und landeten als nächstes beim „Bettelstudenten“, einer gemütlichen Bierkneipe „mit Anspruch“, die zwar am Sonnabendnachmittag nicht allzu voll war, aber dennoch gemütlich. Das hier ausgeschenkte „Rabenbräu“ war als Hausbier ausgeschrieben, und auf Nachfrage erläuterte die nette Kellnerin, dass das Bier in Neustift an der Lafnitz gebraut würde, im Braugasthof Schmidt, der den gleichen Besitzer habe wie der „Bettelstudent“. Aha!

Nachdem wir die angebotenen Sorten, ein eher uninteressantes Helles und ein etwas würzigeres Dunkles, verkostet hatten, gingen wir weiter in den australischen Pub „Crossfields“ direkt an der Albertina. Hier gab es – vom Ottakringer gebrautes – X-field Lager, aber auch zwei angeblich wirklich australische Biere, nämlich das Ayers Rock Red Ale und das Kakadu Ale, beide rötlich und sehr aromatisch. Wir tranken es im Stehen vor dem Lokal und genossen die Gelegenheit, dass der Frühling dieses Jahr endlich mit milden Temperaturen aufwartete.

Mittlerweile war es später Nachmittag geworden, und wir wollten eigentlich direkt zum Plutzer Bräu. Der Blick auf den Stadtplan zeigte uns aber die Chance, nur wenige Meter weiter schnell noch im Siebenstern Bräu auf ein Chili-Bier einzukehren, und so machten wir es dann auch. Wir nahmen uns nicht viel Zeit für das kräftig-scharfe Chilibier, und so mancher hatte nun Sorge, ob das nicht noch ein kräftiges Sodbrennen geben könnte.

Nun, wer auch immer Sodbrennen bekommen hat, bekam es wahrscheinlich eher von den gigantischen Fleischportionen anschließend im Plutzer-Bräu. Gigantische Holzbretter mit Bergen von Fleisch konnten nur mit größeren Mengen Plutzer Bräu Hell, Dunkel und Stout herunter gespült werden – alles dreies Biersorten, die von der Stadtbrauerei Schwarzenberg für das Plutzer Bräu gebraut werden. Sehr schmackhaft.

Ein fulminanter Schlusspunkt der diesjährigen Städtetour der Bier nach Wien, und während sich der eine oder andere noch für den nächsten Morgen (oder eher Mittag…) im Universitätsbräu verabredete, so mussten doch einige schon endgültig Tschüss sagen. Bis nächstes Jahr, spätestens, oder vielleicht auch schon früher auf einer der vielen Bierveranstaltungen und –reisen, die der Kalender 2010 für uns schon vorschlägt.

Sonntag, 21. März 2010 – Epilog: Wie geplant war der endgültige Schlusspunkt der diesjährigen Tour am Sonntagmorgen im Universitätsbräu: Bei leckeren Bierchen der Stiftsbrauerei Schlägl, die für das Universitätsbräu produziert werden (Doktor Pils, Campus Zwickl, Magister Märzen und Professor Doppelmalz), und exzellenten Süßspeisen (Dass die schon wieder reinpassten?) ließen wir die vergangenen Tage Revue passieren und begannen, erste Pläne für die nächste Tour-de-Bier zu schmieden.

 

28.09.2014 | 6532 Aufrufe

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