Diese Galerie zeigt den Ablauf eines Sudes mit der Mikrobrauerei Braxonia.

Die Braxonia besteht aus einem Zweigerätesudwerk und enthält alle notwendi…

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Gesamtansicht Braxonia

Brauanlage mit Lagerkeller, von links nach rechts:

  • Fasskühlbox für sechs NC-Kegs
  • NC-Kegs
  • NC-Kegs mit Isolierung, zwei derartig isolierte Kegs können an das Kühlaggregat des Sudhauses angeschlossen werden
  • Braxonia Mikrobrauerei mit:
    • Pfanne (hinten links)
    • Abläuterbottich, mit Einsatz auch als Whirlpool nutzbar
    • Hilfsaggregaten:
      • Heisswasserspeicher
      • Gegenstromkühlung und Kühlaggregat
      • Luftpumpe

 

  • 01.11.2014, 18:56 von Sinister
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Gär- und Lagerfässer

Zum Gären (Druckgärung) und Lagern werden 20l-NC-Kegs verwendet. Im Hintergrund die an die Kühlung des Sudhauses angeschlossenen Kegs mit isolierender Hülle. Ich arbeite aber auch mit Kunststofffässern und offener Gärung.

  • 01.11.2014, 18:58 von Sinister
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Lagerkeller

Zur Lagerung wird eine Fasskühlbox verwendet. Sie hat eine Kapazität von 6 NC-Kegs mit ~ 20 l Inhalt. Am Anfag kam eine Sammelspundung (Bild) zum Einsatz, heute wird jeder Keg einzeln gespundet. Dies erlaubt die gleichzeitige Lagerung von Bieren mit unterschiedlichen Spundungsdrücken, z. B. Weizenbier und Ale.

  • 01.11.2014, 19:00 von Sinister
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Rohstoffe und Schroten des Malzes

Wasser, Malz, Hopfen und Hefe werden für einen Sud benötigt. Das Malz muss zuvor geschrotet werden, um den Mehlkörper zu Öffnen. Dazu kommt eine Maltmill von Schmidling zum Einsatz.

  • 01.11.2014, 19:02 von Sinister
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Rohstoffe und Schroten des Malzes

Wasser, Malz, Hopfen und Hefe werden für einen Sud benötigt. Das Malz muss zuvor geschrotet werden, um den Mehlkörper zu Öffnen. Dazu kommt eine Maltmill von Schmidling zum Einsatz.

  • 01.11.2014, 19:02 von Sinister
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Maischen

Das geschrotete Malz wird zum erwärmten Wasser hinzugegeben und dann werden die einzelnen Raststufen automatisch durchfahren - Temperturbereiche, in denen die im Malz vorhandenen Enzyme Eiweisse und Stärke abbauen und dadurch für die Hefen geniessbar machen.

Die Anlage wird über eine (heute historische) RS232-Schnittstelle gesteuert. Möge das dazu eingesetzte Notebook aus dem letzen Jahrtausend noch ein langes Leben haben. Ja tatsächlich, es läuft noch unter Windows 95(!).

  • 01.11.2014, 19:03 von Sinister
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Maischen

Das geschrotete Malz wird zum erwärmten Wasser hinzugegeben und dann werden die einzelnen Raststufen automatisch durchfahren - Temperturbereiche, in denen die im Malz vorhandenen Enzyme Eiweisse und Stärke abbauen und dadurch für die Hefen geniessbar machen.

Die Anlage wird über eine (heute historische) RS232-Schnittstelle gesteuert. Möge das dazu eingesetzte Notebook aus dem letzen Jahrtausend noch ein langes Leben haben. Ja tatsächlich, es läuft noch unter Windows 95(!).

  • 01.11.2014, 19:03 von Sinister
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Abläutern

In den Bottich wird ein Siebbodeneinsatz eingesetzt. Dieser ermöglicht die Trennung der Vorderwürze vom Treber (dem ausgelaugten Malz).

Mit Druckluft wird die Vorderwürze zurück in die Pfanne gedrückt. Dabei ist darauf zu achten, dass der Druck nicht zu gross wird. Man wartet, bis die Vorderwürze klar läuft - dann schickt man die bis dahin in der Pfanne befindliche Vorderwürze zurück und schickt sie nochmals durch die Treberschicht. Unter Umständen muss man zwischendurch aufhacken.

Ist die Flüssigkeit durch den Treber gedrückt, gibt man die Nachgüsse auf den Treber, um ihn besser auszulaugen. Parallel dazu beginnt man mit dem Aufheizen zum Würzekochen.

Am Ende zieht man den Einsatz mit dem Treber aus der Pfanne.

  • 01.11.2014, 19:07 von Sinister
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Abläutern

In den Bottich wird ein Siebbodeneinsatz eingesetzt. Dieser ermöglicht die Trennung der Vorderwürze vom Treber (dem ausgelaugten Malz).

Mit Druckluft wird die Vorderwürze zurück in die Pfanne gedrückt. Dabei ist darauf zu achten, dass der Druck nicht zu gross wird. Man wartet, bis die Vorderwürze klar läuft - dann schickt man die bis dahin in der Pfanne befindliche Vorderwürze zurück und schickt sie nochmals durch die Treberschicht. Unter Umständen muss man zwischendurch aufhacken.

Ist die Flüssigkeit durch den Treber gedrückt, gibt man die Nachgüsse auf den Treber, um ihn besser auszulaugen. Parallel dazu beginnt man mit dem Aufheizen zum Würzekochen.

Am Ende zieht man den Einsatz mit dem Treber aus der Pfanne.

  • 01.11.2014, 19:07 von Sinister
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